Drei Jahre Lernkurve: Warum Vertrauen den Unterschied macht

Jurij Tkaciov
Von Jurij Tkaciov
8. September 2026 · 1 Min. Lesezeit
linkedinoutreach

Vor fast drei Jahren habe ich meinen ersten Arbeitsplatz in einem Kufsteiner Coworking-Space bezogen, damals war das Gebäude noch Baustelle. Mein Vertriebsansatz war es damals auch: viele Nachrichten, viel Nachdruck, viel Lautstärke, wenn etwas nicht funktionierte. Mit der Zeit wurde klar, dass dieser Weg im DACH-Raum kaum trägt.

Zwei Jahre und einige Rückschläge später bestätigten die Zahlen, was ich längst spürte. Kalte B2B-Outreach-Mails erreichen aktuell durchschnittlich 3-6 % Antwortquote, in EMEA oft nur 1-2 %. Kommt hingegen eine Empfehlung oder eine bestehende Beziehung ins Spiel, liegen die Antwortraten bei 30-50 %. Das ist kein graduelles Plus, das ist ein grundlegend anderes Spiel.

Daraus ist die Überzeugung gewachsen, die auch sallsa.ai trägt: Verkäufe entstehen aus echten Gesprächen, nicht aus reiner Nachfassdisziplin. Deshalb setzen wir bei LinkedIn Outreach konsequent auf KI-Personalisierung statt auf Masse, um im DACH-Markt Vertrauen aufzubauen, bevor überhaupt verkauft wird.

Zwei Jahre und einige Rückschläge später bestätigten die Zahlen, was ich längst spürte.

Wer heute im B2B-Vertrieb erfolgreich sein will, muss Gespräche aktiv suchen und dabei jede Nachricht so gestalten, dass sie ankommt statt aufdringlich wirkt. Genau das treibt mich bei sallsa.ai jeden Tag an: Kaltakquise so zu verändern, dass sie sich für alle Seiten lohnt.