Wenn die Zahlen schlecht aussehen, aber niemand weiß warum

Jurij Tkaciov
Von Jurij Tkaciov
5. Oktober 2026 · 1 Min. Lesezeit
linkedinoutreach

Vor Kurzem hat mich ein Gründer gefragt, woran es wohl liegt, dass 40 angenommene Kontaktanfragen in der Kaltakquise nur zu einem einzigen Gespräch geführt haben. Liegt es an der Zielgruppe, an der Nachricht oder am Angebot? Eine ehrliche Antwort ist: Aus dieser einen Zahl lässt sich das nicht herauslesen.

Eine schwache Conversion-Quote zeigt immer nur, dass irgendwo im Prozess etwas nicht funktioniert, nicht aber, wo genau. Wer in dieser Situation vorschnell an der Nachricht feilt, obwohl eigentlich die Zielgruppe nicht passt, oder umgekehrt, dreht an der falschen Schraube und verliert wertvolle Zeit und Vertrauen bei potenziellen Kunden.

Genau hier setzt meine Arbeit bei sallsa.ai an. Im B2B-Kontext, besonders im DACH-Raum, braucht es mehr als Bauchgefühl, um LinkedIn Outreach wirklich zu verbessern. Es braucht eine saubere Trennung der Variablen: Wer wird angesprochen, mit welcher Botschaft, und mit welchem Angebot. Erst wenn man diese Ebenen einzeln betrachtet, lässt sich erkennen, wo der Prozess tatsächlich hakt.

Eine schwache Conversion-Quote zeigt immer nur, dass irgendwo im Prozess etwas nicht funktioniert, nicht aber, wo genau.

KI-Personalisierung kann dabei helfen, Nachrichten zielgerichteter zu gestalten, ersetzt aber nicht die strukturierte Analyse davor. Ich behaupte nicht, pauschale Antworten zu haben. Aber ich stelle die Fragen, die helfen, die richtigen Antworten überhaupt erst zu finden.