Warum europäische B2B-Unternehmen ihre KI-Abhängigkeit überdenken müssen

Jurij Tkaciov
Von Jurij Tkaciov
13. Juni 2026 · 1 Min. Lesezeit
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Als Founder von sallsa.ai beschäftigt mich ein Thema besonders: die Abhängigkeit europäischer Unternehmen von amerikanischen KI-Modellen. Ein kürzlicher Fall, bei dem ein Premium-KI-Dienst über Nacht aufgrund von Exportkontrollen abgeschaltet wurde, zeigt die Risiken auf, wenn man auf 'gemieteten Boden' baut.

Für B2B-Vertriebsteams im DACH-Raum, die auf KI-gestützte LinkedIn Outreach und Sales Automation setzen, ist diese Abhängigkeit besonders kritisch. Stellen Sie sich vor, Ihre gesamte Kaltakquise-Strategie bricht zusammen, weil ein amerikanisches Unternehmen den Stecker zieht. Die Personalisierung von Nachrichten, die Analyse von ICPs und die Automatisierung von Vertriebsprozessen – alles könnte von einem Tag auf den anderen wegfallen.

Die Lösung liegt nicht darin, KI zu meiden, sondern in der Diversifizierung und dem Aufbau europäischer Alternativen. Bei sallsa.ai setzen wir bewusst auf eine Kombination verschiedener Technologien und bauen eigene Lösungen für den deutschen Markt. Denn echte Unabhängigkeit im B2B-Vertrieb bedeutet auch technologische Souveränität.

Für B2B-Vertriebsteams im DACH-Raum, die auf KI-gestützte LinkedIn Outreach und Sales Automation setzen, ist diese Abhängigkeit besonders kritisch.

Europa hat das Potenzial, führende KI-Lösungen für den Vertrieb zu entwickeln – wir müssen nur aufhören zu mieten und anfangen zu bauen.